kreative Inspiration No 23 - goldige Kreationen

Ich liebe Gold UND Schokolade! 

 

Mit dieser "kreativen Inspiration", dem schöpferischen Muskeltraining, kannst du beide Freuden miteinander verbinden:

eine glänzend kreative Aktion & Schokoladegenuss!

 

Ja genau, es gibt sie noch, diese goldig, süssen Taler! Sie faszinieren mich seit meiner Kindheit. 

 

Schau mal, was man damit alles machen kann!


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5 Tipps, wie du kreative Blockaden löst

Szene aus dem kreativen Leben, die auch du sicher vom Malen kennst:

 

Du beginnst ein Bild zu malen oder zu gestalten (die Maltechnik ist jetzt völlig egal). Du fängst lustig und einfach an, mit einer kleinen angenehmen Aufregung im Bauch – die gehört dazu, die lieben wir so sehr am Kreativsein. Vielleicht hast du sogar eine Idee im Hinterkopf, der du folgen möchtest.

 

Und dann passiert es. Dieser ungeliebte Moment stellt sich ein, an dem du nicht mehr weiterweisst...

 

Ein Beispiel dafür, wie es mir letzte Woche ergangen ist, zeige ich dir am Ende dieses Beitrags.


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Die vergoldete Wandscheibe & meine persönliche Geschichte dazu

Das transzendente Gold!

 

Gold und die Vergoldung sind in meinen Arbeiten ein zentrales Thema – ich liebe Gold und Silber.

 

In diesem Blog schreibe ich dir, wie ich auf die Idee kam, eine vergoldete Wandscheibe zu kreieren und über die enorme Kraft, die dieses Liebhaberstück für mich und meine Räume hat.

 

Sie vereint das weibliche und das männliche Prinzip. Das ist enorm kraftvoll für dich und deine Räume!


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Kritzelbilder - die kreative Inspiration No 22

 

Schon kleine Kinder lieben es mit einem dicken Stift oder Pinsel über ein Blatt Papier zu ziehen, dabei in kreisenden oder zackigen Bewegungen die Richtung zu wechseln und etwas entstehen zu lassen.

In der kreativen Inspiration No 22 geht es genau darum: um das simple Kritzeln. 

 

Viele von uns kritzeln gern begleitend beim Telefonieren. Das hat nicht unbedingt mit Langeweile zu tun. Es hängt viel mehr mit unserem Bedürfnis zusammen, mit den Händen tätig zu sein. 


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Den Druck rausnehmen und einfach sein!

Sich selbst eine Auszeit zu geben tut gut!  

Egal ob es ein Urlaub ist, eine Ferienreise oder einfach mal ein Tag für sich allein.

 

Im letzten Blog hatte ich dir meinen Schwedenurlaub angekündigt und mein kreatives Reise-Kitt vorgestellt.

 

Hier berichte ich dir, ob ich zum Kreativsein gekommen bin und wie es mir dabei ergangen ist.

 

Ausserdem verrate ich dir mein einfaches, ganz persönliches Erfolgsrezept zum "Druck raus nehmen".

 ...es muss nicht unbedingt Schweden sein...

 


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Mein kreatives Reise-Kit

Warst du schon, bist du noch, oder gehst du erst in die Ferien?    

Wir haben unseren Urlaub noch vor uns. Ich gehe in diesem Sommer mit meinem Mann und Sohn zum ersten Mal nach Schweden!

 

Ist mein Koffer auch noch so vollgepackt - meine kreativen Reiseutensilien muss ich in den Ferien unbedingt dabei haben. Denn Kreativsein kann ich auch auf Reisen nicht bleiben lassen.

Im Gegenteil!


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Monodruck mit Gelplatte - einfach & genial! Die "kreative Inspiration" No 21

Ich liebe die Dinge, wenn sie einfach sind! Dann wird alles leicht und unbeschwert.

Darum finde ich diese Monodruck-Technik auch so genial und lege dir diese herrliche Spielerei mit dem kleinen Anleitungsvideo echt ans Herz.

 

Probiere es aus, es braucht nicht viel dafür:

5 Päckchen Gelatine, drei Gläser Wasser, eine Walze aus Kunsttstoff oder Schaumstoff, deine liebsten Acrylfarben und ausreichend viel Papier, wenn du beim Drucken so schön in den Fluss kommst - los gehts!


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Herstellung von Farbsäften - Minitutorial

Als Nachtrag zum letzten Blogbeitrag habe ich dir hier noch ein kleines Video zur Herstellung von Pflanzensäften aufgenommen.

 

Es ist so eine wunderbare Spielerei und ganz nach meinem Geschmack, denn ich finde es schön einfach zu sein und einfach zu beginnen.

 

Du siehst hier, wie leicht es ist und wie zauberhaft die Effekte sind, die sich bei der Verwendung von Säuren und Alkalien auf den Farbflächen erzeugen lassen. 


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Malen mit Farbsäften - die kreative Inspiration No 20

Um uns herum blüht die Natur reich und farbenfroh - da liegt der Wunsch nahe, diese Farbenpracht auch zum Malen zu nutzen.

 

Wolltest du nicht schon immer mal das Rot der Randen /Rote Bete in einem Bild verwenden?

 

Et Voilà - hier ist die Anleitung! 

 

Tatsächlich können wir mit einigen Pflanzen unserer Umgebung ganz zauberhafte Farben herstellen, aus Farbsäften der Färberpflanzen. Und du wirst sehen, das ist einfach magisch! Magisch wegen der Farbintensität und der Veränderungen, die diese Farbsäfte zeigen, wenn sie mit Säuren (Essig, Zitrone) oder mit Alkalien (Backpulver, Natron) reagieren.


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Kreativität bedeutet mir so viel – warum? Meine ganz persönliche Geschichte dazu

Sie bezaubern mich seit jeher – die Pusteblumen!

 

Vor einem Jahr habe ich im Samenträger des Löwenzahns mein Signet gefunden.

 

Er ist für mich Sinnbild all dessen, was ich mit Kreativität verbinde, mit meinem Atelier & Workshops und mit alldem, was ich in die Welt tragen und wozu ich die Menschen ermutigen möchte:

 


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Frühlingsfülle mit Faserstift, Teebeutel, Kartoffeldruck & Altpapier

Frühlingsfroh und inspiriert teile ich mit diesem Beitrag und meinem ersten öffentlichen Video-Tutorial (huiuiui, ist das aufregend) meine aktuelle Lieblings-Beschäftigung!

 

Mit diesen vier Techniken eröffnen sich schier endlose Möglichkeiten.

 

Es macht irre Spass, ist etwas zum Malen, zum Basteln und auch für all jene geeignet, die sich gern von Farbkompositionen anregen lassen.

 


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"Mal doch ein Bild..." oder Kunst als Inspirationsquelle

Diesen Satz kennen wir alle von früher und auch heute ist es oft die Empfehlung an unsere eigenen Kinder, wenn ihnen langweilig ist. Tatsächlich können Kinderzeichnungen so grossartig sein, wenn sie von der natürlichen Naivität leben. Die Unbefangenheit verliert sich jedoch recht schnell und Frustration kommt auf, wenn das Gemalte nicht den genauen Vorstellungen entspricht.

 

Bei mir war das so. Die Farben faszinierten mich, mit den Formen tat ich mich schwer. Ich wollte gern „richtig“ malen lernen. Eigentlich wollte ich es nicht lernen, sondern ich wollte es gleich können...

Ich besuchte meine ersten zwei Malkurse mit Anfang 20.

In diesem Blog schreibe ich darüber, wie sie mich inspiriert haben und über Kunst als Ideenquelle.


 

Beide Kurse waren wegweisend für mich. Der erste hat mein kreatives Selbstwertgefühl zunächst in die Steinzeit versetzt, der zweite hat mich Zuversicht gelehrt. Beide waren rückblickend Schlüsselerlebnisse.

Davon ich will kurz berichten:

 

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Inspiration oder alles nur geklaut?

Kennst du das? Du möchtest gern kreativ sein - malen, basteln schreiben... doch dir fällt nicht ein, was du machen könntest? Alle deine Ideen erscheinen dir zu wenig originell, oder nicht anspruchsvoll genug zu sein. Es fehlt die Inspiration.

 

Gern verrate ich dir in diesem ersten von zwei Blog-Artikeln meine zwei liebsten Inspirationsquellen Ausserdem empfehle dir noch ein grandioses Buch zu diesem Thema.

 

Und nächste Woche geht es weiter.


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Unsere tiefe Angst - unsere grosse Chance!

Mit diesen Wunschbändern wünsche ich dir von ganzem Herzen ein glückliches, kraftvolles & erfülltes neues Jahr!

 

Lass dein Licht und deine Schöpfungskraft 2017 erstrahlen!

 

Der folgende Text von Marianne Williamson wurde oft zitierte. Auch unter dem Aspekt der Kreativität gelesen, passt er perfekt.

 

Ich möchte dich damit bitten, mutig dein höchstes Licht zu zeigen und lade dich ein, kreativ zu sein!

  


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Auf ein kreatives neues Jahr 2017!

Ich liebe es zu feiern, zu tanzen, Discokugeln & Luftballons, Bleigiessen und mit lieben Menschen Spass haben – Silvester eben!

 

Vor einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle über diverse Silvesterbräuche wertvolle Fragen zum persönlichen Jahresabschluss. Wenn du magst, lies hier mehr dazu.

 

Heute will ich dich mit dem Rezept für die ultimative Silvester-Suppe erfreuen, gebe dir den Link zu einem grandiosen astrologischen Ausblick auf das neue Jahr 2017 von Silke Schäfer weiter UND lade dich zu deinem kreativen Jahresauftakt ein!


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Baustelle Webseite ... und liebe Weihnachtsgrüsse!

Du hast es sicher bemerkt. Meine Webseite ist zurzeit eine Baustelle.

Das wird eine Weile so bleiben – und - ich lasse dich den Prozess mitverfolgen!

 

Natürlich könnte ich die Seite bis zur Fertigstellung auch abschalten, aber das will ich gar nicht. Diese Neugestaltung ist ja auch ein kreativer Prozess und den mache ich gerne für dich sichtbar.

 

Ich wünsche mir mit dieser Überarbeitung mehr Klarheit auf den Seiten zu schaffen und die Atmosphäre des Ateliers sichtbar zu machen.

Es ist wirklich etwas Besonderes!

 

Wenn du magst teile ich meine Gedanken zu dieser Webseite mit dir.


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10 gute Gründe, kreativ zu sein!

Was du jetzt liest, mag sich nach einem Ratgeber für pure Lebensfreude & Gesundheit anhören

– und das ist es auch!

 

Unser Leben ist getaktet und schnell. Viele fühlen sich gestresst, krank, depressiv, unzufrieden, haben zu wenig Zeit, übernehmen sich mit to do-Listen, verlieren den Bezug zu ihrem Inneren, hetzen durch den Tag.

 

Fühlst du dich angesprochen? Dann lies hier meine Gründe, warum ich es so megagenial finde, kreativ zu sein.

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Kreative Inspiration: Es leben die Toten!

Wusstest du, dass der Tod im Spanischen weiblich ist?

La muerte! Sie ist eine Dame, die sogenannte la catrina. Darum wird sie oft mit Hut oder blumengeschmückten Haaren dargestellt.

 

Mich hat das auf eine schöne kreative Idee gebracht, die ich dir am Ende dieses Beitrags empfehle. – Doch zunächst zum Fest selbst.

 

In diesen Tagen der Nebelschwaden, des raschelnden Herbstlaubs, der Zeit des Loslassens werden in Mexiko die Día de los Muertos («Tag der Toten») gefeiert.

 

Es sind die grössten mexikanischen Feiertage, an denen traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Die Vorbereitungszeit für die Feierlichkeiten beginnt Mitte Oktober. Gefeiert wird in den Tagen vom 31. Oktober bis Allerseelen am 1. November und Allerheiligen am 2. November.

 

 


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Kreativ sein - dem inneren Kind zuliebe!

Kreativ zu sein, und schöpferisch tätig zu werden erfordert von uns Offenheit und die Bereitschaft zu sich zu stehen, sich zu zeigen, Fehler zuzulassen

UND den Selbstwert, sich dieses Vergnügen zu erlauben und zu gönnen!

 

Vielleicht hast du schon vom inneren Kind gehört, vielleicht stehst du sogar in gutem Kontakt mit ihm, vielleicht sagt dir das aber gar nichts?

Das innere Kind ist das kleine Mädchen/der kleine Junge in uns, die immer noch da sind, auch wenn wir inzwischen erwachsen geworden sind.

 

Es ist die Brücke zu unserem Herzen, der Aspekt der Leidenschaft in uns, unsere Sanftmut und Stärke.

 

Je mehr wir lernen unser inneres Kind zu lieben, desto mehr werden wir uns selbst achten und wertschätzen.

 

Was können wir also tun, um in Kontakt mit unserem inneren Kind zu treten?

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Ich möchte einfach mal DANKE sagen!

Die letzte Zeit war so ereignisreich und erfüllend für mich.

 

Jetzt ist es Herbst geworden und mit den kühler werdenden Tagen & den warmen Farben, die die Natur um uns herum zaubert, ist für mich auch immer eine Zeit des Innehaltens und des Rückblicks verbunden.

 

Zudem habe ich in diesen Tagen Geburtstag!

 

Es ist also der Moment, um mal wieder aus tiefem Herzen DANKE zu sagen für die vielen grossen und kleinen Dinge, die mein Leben bereichern und die mich einfach glücklich machen.

 

Ausserdem habe ich noch ein kleines Geschenk für dich!:

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Die Lust kreativ zu sein!

 

Kennst du das?

 

Du siehst etwas, das dich anspricht und inspiriert: ein Bild, eine Blume, eine, Ausstellung, die Natur, ein Buch ...

...und in dir steigt diese starke Lust auf, selbst wieder kreativ zu sein und etwas zu erschaffen.

 

Das ist ein tiefer Wunsch, ein ureigenes Bedürfnis in uns Menschen.

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Wunder geschehen... et voilà: mein neues Atelier!

Es ist ja so unglaublich! Ab 1. September 2016 beziehe ich mein Atelier in Bern, an der Florastrasse 26, im Kirchenfeld!

 

Ich bin überglücklich!!! Es ist ein Geschenk des Himmels!

 

Wie ich dazu gekommen bin, erzähle ich dir hier:

 

Schon lange war ich auf der Suche nach passenden Räumen für meine Workshops, Kurse, für die individuellen Malsessions und für meine eigene Malerei.

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Meine Urlaubsinspirationen!

Jedes Jahr mit Sommerbeginn finden sich in den Zeitschriften Artikel darüber, wie dumm uns der Urlaub macht.

 

Eine Pause vom Alltag einzulegen und den Geist mit neuen Gedanken, Bildern und Landschaften anzuregen, kann meiner Meinung nach nur gut für uns sein.

 

Ich habe unsere Ferien auf Korsika jedenfalls so richtig genossen und wir hatten eine grossartige Zeit! 

 

Es hat das Gedankenkarussel in meinem Kopf zur Ruhe kommen lassen und mir viel Inspiration beschert.

 

Bin ich jetzt dümmer als vorher? Vielleicht nicht schlauer - aber extrem bereichert!

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Farbtherapie - Farben wirken!

Bei der Beschäftigung mit dem Thema Farbe zu diesem Blogthema ist mir vor kurzem ein Kontakt zu der Farbtherapeutin Marietta Keller zugefallen.

Das hat mich natürlich interessiert!

 

Und so habe ich sie in Zollikofen bei Bern zu einer Farbanalyse meines Namens besucht. Unser Name verrät uns nämlich einiges über die Lernaufgaben und unser Potential. Ohh - wie genial!

 

Unsere Session fand in ihrem ZENTRUM statt und es wahr eine sehr angenehme Atmosphäre mit ihr und in ihren schönen Räumen.

 

Für mich war es spannend was sie mir erzählt hat und einiges davon war mir neu, obwohl ich mich schon sehr mit Farben beschäftigt habe. 

 

Nur so viel: bei mir spielt die Farbe Grün eine bedeutende Rolle. Das hatte ich nicht erwartet... Klar, ich liebe das Grün in der Natur. Doch weder beim Malen noch meiner Kleidung hatte ich mit Grün bisher viel zu tun.

 

 

Das hat sich inzwischen sehr geändert und ich sehe diese Farbe mit anderen Augen und schätze sie je länger je mehr. Auch bei meinen Bildern experimentiere ich jetzt mit Grün.

Was das Grün mit meiner Persönlichkeit zu tun hat, wo ich ES lebe und wo (noch) nicht, darüber schweige ich mich heute aus...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bild habe ich übrigens "die Magierin" genannt.

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Teerfarbstoffe - die Nachstellung des Regenbogens!

Wenn du eine Tube zinnoberrote Acrylfarbe kaufst – was glaubst du, welches Pigment diese Farbe enthält? Zinnober???

 

Sehr wahrscheinlich nicht!

 

Die meisten der heute im Handel erhältlichen Öl-, Acryl-, oder Aquarellfarben bestehen aus Teerfarbstoffen.

So nennt man die aus Bestandteilen des Steinkohlenteers gewonnenen, synthetisch organischen Farbstoffe.

 

Sie enthalten mindestens eine ringförmige Atomgruppe (Benzol, Naphtalin, Anthrazen...) und ausserdem Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel oder mehrere dieser Elemente nebeneinander.

 

Das klingt recht chemisch in deinen Ohren? Das ist es auch –pure, reine Chemie!

 

Möchtest du die Entwicklung von den anorganischen Mineralpigmenten und organischen Naturfarbstoffen bis hin zu den Teerfarbstoffen nachvollziehen, dann wirf mit mir einen Blick zurück in das 18. Jahrhundert...

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Anorganische Pigmente & organische Farbstoffe

Die Geschichte und Entwicklung der historischen Pigmente & Farbstoffe gehört für mich als Inspirationsquelle absolut zu meiner Arbeit.

Die unterschiedlichen Paletten der verschiedenen Epochen beflügelt mich und dienen mir als Inspirationsquelle. Historische Maltechniken interessieren mich ebenso, wie die modernen Mixedmedia - Techniken.

Zum Thema Pigmente und Farbstoffe sind bereits Regaleweise Bücher geschrieben worden -

ich will für dich die wichtigsten Eckdaten knapp zusammenfassen...

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Rot, Gelb, Weiss und Schwarz - die älteste Farbpalette 

Diese farbigen Mineralien, Erden und verkohlten Pflanzenstiele wurden seit der ältesten Menschheitsgeschichte für Dekorationen benutzt: zur Körperbemalung, zur Bemalung von Fruchtbarkeitsstatuen, von Waffen und Speeren und für die ersten Fels- und Höhlenmalereien.

Mit ihnen beginnt die Kulturgeschichte der Farben, in der Jungsteinzeit, vor ca. 30.000 Jahren v. Chr.:

 

Für Gelb und Rot wurde unterschiedlich farbiger Ocker mit Eisenoxid-Anteilen verwendet, für Weiss Kreide, Kalk oder auch Vogelkot und für Schwarz wurde Kohle aus verbrannten Pflanzen eingesetzt.

 

Warum eine so geringe Anzahl benutzter Farben?

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Das Wunder Farbe - die ganze Palette!

Ganz herzlich begrüsse ich dich in diesem Jahr!

Für mich hat es bunt und kreativ begonnen.

Ich habe einen neuen Tagesworkshop in mein Programm aufgenommen und bin dabei so tief in die Welt der Farben eingetaucht, dass ich es gleich zu meinem aktuellen Blog Thema dieser ersten Wochen erkoren habe.

Farbe ist für mich zentral, sie beschäftigt, begleitet und verführt mich, regt mich an und inspiriert mich. Ich gebe mich der Farbe nur allzu gerne hin. Beim Malen und Gestalten in meiner Umgebung und in der Natur. Es ist für mich die Fülle pur!

 

Sie hat mich schon immer interessiert in jeglicher Hinsicht. Auch als Dozentin im Fachbereich Restaurierung/ Konservierung an der Hochschule der Künste in Bern, lag mein Hauptinteresse im Bereich der Maltechnik.

Die kulturgeschichtliche Bedeutung und Entwicklung von Pigmenten & Farbmitteln und ihre Herstellung faszinieren mich auch jetzt noch.

In den letzten Jahren finde ich ganz besonders inspirierend die Betrachtung von Farbe im Grenzgebiet zwischen Physiologie, Psychosomatik und Spiritualität und die visuelle und psychische Wirkung der Farben auf unser Empfinden. 

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Danke für 2015 & ein Prosit auf das Neue Jahr 2016 - jetzt wird gefeiert!

Ja, ich werde dieses Silvester feiern, denn das vergangene Jahr war ein echtes Geschenk für mich und ich freue mich auch schon auf das Kommende!

 

Und ich möchte die Gelegenheit heute nutzen, um mich von ganzem Herzen zu bedanken:

bei all denen die mich unterstützt haben, meine geliebten Projekte auf die Beine zu stellen,

bei meiner Familie für ihren bedingungslosen Glauben in mich, bei meinen Kundinnen, mit denen meine Kurse und Workshops so viel Spass gemacht haben und auch bei dir, dafür, dass du mich auf dieser Seite besuchst! DANKE, danke, Danke!!!

 

 

Das Jahresresumée

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Liebe und Selbstliebe - wie geht das?

Immer wieder geht es um Liebe, besonders in diesen Weihnachtstagen. Alle reden von Liebe, jeder wünscht sich geliebt zu werden.

 

Dennoch wissen viele Menschen nicht so recht, was es auf sich hat mit der Liebe. Sie fühlen sich schlecht, weil sie den Eindruck haben, nicht lieben zu können. Beim Klang des Wortes geht ihnen das Herz zu, anstatt auf. Zynismus macht sich dann breit. Die Liebe wird verlacht, verraten und missbraucht.

 

Kennst du das Gefühl, dieses Wort zu benutzen, ohne sicher zu sein: spüre ich die wahre Liebe wirklich? wie fühlt sich das an? Liebe ich richtig und empfinde ich es tief in mir?

 

Ich bin heute ganz offen und sehr persönlich und gebe dir zwei meiner wichtigsten Unterstützungen preis, die mir geholfen haben Liebe und Selbstliebe zu empfinden.

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Ich gebe mir die Erlaubnis schöpferisch zu sein... und besuche mal wieder einen kreativen Kurs!

Kreative Kurse und Workshops zu geben ist meine Passion, die Menschen darin zu ermutigen und zu begleiten kreativ zu sein, ihren eigenen Stil zu entdecken und dadurch für mehr Freude, Leichtigkeit und Fülle im Leben zu sorgen.

Ich liebe es in Gruppen oder in Einzelsessions zu arbeiten und dabei mit Herzensmenschen im Austausch zu stehen.

 

Und ebenso gerne besuche ich Kurse.


Ja, ich erlaube mir das, ich erlaube mir in mich zu investieren. Es inspiriert mich, ich lerne neue Techniken kennen, erweitere meinen Blickwinkel und meinen Horizont. So kann ich neue Maltechniken mit meinen eigenen kombinieren und meine Kundinnen profitieren ebenfalls davon.

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Zeit für Ruhe, Besinnung & Entspannung!

Die Adventszeit hat begonnen, die Zeit der Besinnung. 


Nimmst du dir diese Zeit? Um zu dir zu kommen? Zeit für die Freunde, für die Familie, für die Partnerin oder den Partner?


Ich will mal ganz ehrlich sein: in meinem Leben geht gerade alles recht schnell, es läuft viel und manchmal komme ich kaum hinterher.


Glücklicherweise bin ich ein sensibler Mensch, und merke das. Ich bemerke auch, wenn ich mich selbst unter Druck setze, mir zu viel zumute, mir zu viele Aufgaben stelle.


Oft kommen sogar Signale von aussen, die mir zeigen: Stop Julia, teile deine Energie gut ein, bleibe in deinem Körper, verzettle dich nicht, sondern setze deinen Focus auf wenige Dinge. Auf die Dinge, die dir wirklich wichtig sind! 


Dann heisst es für mich zur Ruhe zu kommen. In die Stille zu gehen und darauf zu lauschen, was mein Herz mir sagt, was es sich von mir wünscht. Mittlerweile kenne ich einige sehr hilfreiche Tools, mit denen ich mich selbst unterstützen kann. Wichtig ist für mich die Entspannung.


Mit diesem Musikvideo von Lex van Someren lade ich auch dich ein zu entspannen. Mach es dir gemütlich und finde für ein paar Minuten Ruhe. Zünde dir eine Kerze an, wenn du magst und leg dich auf dein Bett, auf das Sofa oder mach es dir sonst bequem. Lass die Musik einfach auf dich wirken... :)



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Zeit für dein Shakti-Feuer! Am Mittwoch, 25.11. ist Vollmondnacht.


Vor einem halben Jahr habe ich diese wundervolle Shaktifeuer-Erfahrung zum ersten Mal gemacht und bin begeistert!

Gerne beschreiben ich dir, wie das geht – ganz laienhaft - damit du auch in den Genuss kommen kannst, wenn du es nicht sowieso schon kennst.

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Angst und Perfektionismus sind die Spielverderber der Kreativität – umarme sie und verwandle sie in Mut und Vertrauen!

Die Kreativität ist für mich das zentrale Thema meiner Arbeit. Sie liegt mir so sehr am Herzen!

Ich gebe kreative Workshops in denen es in erster Linie um Malerei geht und ermutige Menschen darin, an sich und an ihre schöpferischen Fähigkeiten zu glauben und sie zu leben.

Ausserdem arbeite ich im Kurzzeit-Coaching auf der geistigen Ebene der Kreativität und begleite Menschen darin ihre Lösungen in persönlichen Anliegen mit Hilfe systemischer Aufstellungsarbeit und kreativer Gesprächsführung zu finden und die eigenen Visionen zu erkennen.


Beide Bereiche ergänzen sich ganz wundervoll und gehen Hand in Hand miteinander.

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Drei Geheimrezepte exklusiv für dich!

Geheimniskrämerei ist nichts für mich. Ich bin absolut für Offenheit und Transparenz. Darum freue ich mich heute mit dir drei meiner liebsten Geheimrezepte zu teilen.


O.k, sie sind nicht alle soooo geheim... mit Sicherheit jedoch gute Rezepte!

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Oh wie schön!: Befreiung, aus der Fülle leben & Selbstliebe!

Der Sommer neigt sich dem Ende, und der goldene Herbst steht vor der Tür. Ich freue mich darauf! Die Natur zeigt ihre Vielfalt und Fülle und es ist Erntezeit.

Mir gefällt die Vorstellung in jeder Hinsicht aus dem Vollen schöpfen zu dürfen.

Die Monate September und Oktober sind für mich auch immer mit Rückblick und Ausblick verbunden. Eine Zeit der Orientierung, wo stehe ich? - wo möchte ich hin?

Reflektieren und Ordnung schaffen bringt die Klarheit und verhindert, dass die Geschehnisse des Alltags uns fort schwemmen...


Meine Gedanken darüber und noch andere - sehr praktische Gründe, führten dazu, dass ich vor zwei Wochen unsere Wohnung samt Keller komplett entrümpelt habe. Eigentlich hatte ich dafür gar keine Zeit. Doch im Nachhinein war es genau das, was ich gebraucht habe, um Struktur in unsere vier Wände zu holen, Platz zu schaffen und Klarheit zu gewinnen.

Mit dem Buch „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston, fand ich eine geniale Unterstützung bei diesem Vorhaben.

Die Autorin gibt darin nicht nur viele wertvolle Anregungen für ein systematisches Vorgehen des Aufräumens, sondern schildert besonders den energetischen Mehrwert den es mit sich bringt. Ich konnte förmlich spüren, wie meine Energie zu fliessen begann! Nach einer Woche waren sämtliche Schränke und Anhäufungen in allen Zimmern aussortiert, entstaubt und neu eingerichtet. Nach einer weiteren Woche und mehreren Autofahrten zur Abfallentsorgung und zur Brockistube sogar auch unser Keller!

 

Befreiung!


Bei dieser Aktion kam vieles zum Vorschein und es hat gut getan sich von Sachen zu trennen und loszulassen, die nicht mehr zu einem passen.

Mir fielen auch geliebte Dinge in die Hände, von denen ich mich nicht trennen will, wei sie passen oder mich inspirieren.

So zum Beispiel eine Kiste mit Bildern, Schnipseln und Postkarten die ich im Laufe der Zeit zusammengesammelt babe, weil mir die Farben, die Kompositionen, Ornamente darauf gefallen. Beim Durchschauen der Schachtel kam mir die Idee für meine nächste „kreative Inspiration“ an dich!

 

Ich nenne sie „Ideenkreation“- aus der Fülle schöpfen und Neues erschaffen! Eine ähnliche Methode habe ich in einem Kurs bei Tracy Verdugo kennen gelernt.

 

Wenn du schon lange mal wieder malen möchtest, aber nicht weißt, wie du beginnen sollst, nicht weisst, was du malen könntest, oder wenn du denkst, dass du es sowieso nicht kannst... dann findest du mit dieser wundervollen "Ideenkreation" ganz leicht den Anfang.

Die Anleitung mit Bildern und meinem ersten Video dazu!(hui wie aufregend für mich!) findest du in der kreativen Inspiration No2.

 

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Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal getan?

Hui, ist das aufregend für mich - ich schreibe heute meinen ersten Blogbeintrag !!!


Und ab heute versende ich erstmals meine monatlichen kreativen Inspirationen! Im August ist dies eine Anleitung zum Monodruck. Du kannst meine kostenlose virtuelle Post regelmässig erhalten, wenn du dich auf meinem Verteiler anmeldest. Zusätzlich bekommst du von mir als Willkommensgeschenk eine Anleitung zur Aktivierung deiner Kreativität.

 

Es ist ja immer spannend etwas zum ersten Mal zu tun und seine eigene Komfortzone zu verlassen, gell?

Für mich brauchte es viel Mut, diesen Schritt zu gehen -  eine Webseite zu kreieren und mich darüber zu zeigen und meine Ideen in die Welt zu schicken. Die technische Installation war eine echte Herausforderung und erschien mir bis dahin unmöglich.


Aber ich habe es gewagt und getan! Und es war sogar viel einfacher als gedacht. Es hat mich gefordert und beflügelt, es fühlt sich kribbelig und aufregend an und es ist ein richtig grosser Spass !!!


Den Blog werde ich ab jetzt nutzen, um regelmässig über Themen zu schreiben die mir sehr am Herzen liegen und mir viel bedeuten: Anregungen und Tips rund um die Kreativität, Dankbarkeit, Liebe, Vertrauen, Spiritualität, Humor und vielem mehr...


Ich freue mich immer über deine Kommentare und den Austausch mit dir.


Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal getan?

Und wie war das für dich?


Herzliche Grüsse, Julia Bigler

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